Adam Olearius

Olearius, Adam. Geboren als Adam Oehlschlegel. Pseudonyme: Ascanius Olivarius, Ascanius d'Oliva, AdOnis, Adonis Sleidanus, AOnides.

Gelehrter, Reisender, Übersetzer

Getauft in Aschersleben am 24. September 1599
Gestorben in Schloss Gottorf am 22. Februar 1671

Im Jahr 2017 taucht der Barockautor Adam Olearius überraschenderweise in den Bestsellerlisten auf: In Daniel Kehlmanns gefeiertem Roman Tyll, der die Geschichte Till Eulenspiegels ins 17. Jahrhundert verpflanzt, tritt ein Gelehrter dieses Namens auf, der (in Begleitung von Paul Fleming) von Gottorf aus zu einer Fahrt durch Schleswig-Holstein aufbricht und an deren Ende Tylls Schwester Nele heiratet. Kehlmann hat sich in seinem Buch viele Freiheiten genommen, sodass man Tyll kaum als historische Quelle zu Olearius missverstehen wird, aber es ist interessant, wie er die Figur anlegt: Olearius ist bei ihm ein vergleichsweise bodenständiger Forscher und Organisator, der in jungen Jahren eine aufsehenerregende Reise nach Persien unternommen hat und gerne dort geblieben wäre, aber aus Pflichtgefühl zurück nach Norddeutschland gekommen ist. Anders als sein und Eulenspiegels Gegenspieler, der überspannte Polyhistor Athanasius Kircher, ist Olearius eine Identifikationsfigur, und vielleicht aus diesem Grund macht Kehlmann ihn auch zum Schleswig-Holsteiner: Der Roman-Olearius kennt das Gottorfer Schloss schon seit seiner Kindheit, weil sein Vater ein Schleswiger Handwerker ist, was die Heimatverbundenheit der Figur im Gegensatz zum ebenfalls weitgereisten, aber wurzellosen Kircher noch unterstreicht.

Der echte Olearius wurde 1599 in Aschersleben und damit geografisch wie politisch recht weit vom Herzogtum Schleswig-Holstein-Gottorf entfernt geboren. #1 Sein Vater ist tatsächlich ein armer Handwerker, aber die Familie bringt die Mittel zusammen, um den begabten Sohn erst aufs Gymnasium und dann auf die Universität nach Leipzig zu schicken, wo er Theologie studiert. 1632 lernte er in Leipzig Paul Fleming kennen, mit dem er sich anfreundet und dessen poetisches Werk er vor und nach Flemings frühem Tod fördern wird. Beide Freunde dichteten nicht nur auf Latein, wie es in dieser Zeit üblich war, sondern auch auf Deutsch; an der Universität waren sie auf den Schlesier Martin Opitz und seine Bestrebungen zur Aufwertung des Deutschen als Literatursprache aufmerksam geworden. Erst 1633, als er in Leipzig mit seiner Karriere keine Fortschritte macht und die Stadt zudem durch den immer näher rückenden Dreißigjährigen Krieg bedroht ist, geht Olearius nach Gottorf, wo Herzog Friedrich III. ein bemerkenswertes Projekt plant.

Als Herrscher über ein unzusammenhängendes und hoch verschuldetes Herzogtum sah sich der absolutistische Modernisierer Friedrich vor die Aufgabe gestellt, neue Einnahmequellen zu erschließen, und die Eröffnung einer neuen Handelsroute durch Russland in das Europäer*Innen weitgehend unzugängliche Persien schien ihm deswegen ein hoffnungsvolles Projekt, nach dem er in den 1620er Jahren bereits die für den Handel vorgesehene Stadt Friedrichstadt gegründet hatte. Für die dazu notwendige Expedition unter Führung des Hamburger Kaufmanns Otto Brüggemann wurden Teilnehmer rekrutiert, und Olearius schließt sich nicht nur selbst als Sekretär an, sondern kann auch Fleming einen Posten verschaffen. Im November 1633 bricht die Gruppe auf:

Und nachdem alle zu solcher Reise notwendige Sachen herbey geschaffet waren/ haben sie sich mit einem Comitat oder Gesellschafft von 34 Personen/ den 6. Novemb. aus Hamburg auffgemachet/ seynd den 7. dieses nach Lübeck/ und den 8. nach Travmünde angekommen/ woselbst wir einen erfahrnen Schiffer/ Namens Michael Kordes/ umb denselben künfftig auf der Caspischen See zu gebrauchen/ zu uns genommen. Den 9. begaben wir uns/ mit vieler guten Freunde/ so uns aus Hamburg und Lübeck biß an den Strandt begleitet/ freudigen Glückwünschen zur See.

Adam Olearius: Vermehrte Newe Beschreibung Der Muscowitischen vnd Persischen Reyse. Schleswig 1656. Neudruck hrsg. v. Dieter Lohmeier. Tübingen: Niemeyer 1971, S. 34.

Die Reise führt über die Ostsee und Riga zunächst nach Moskau, wo vom russischen Zaren das Einverständnis für die Handelsunternehmung einzuholen ist. Dieses wird zwar erteilt, aber die Gruppe muss nun nach Holstein zurück, um das Ergebnis der Verhandlungen vom Herzog bestätigen zu lassen. Während der Großteil der Reisegruppe diesen Rückweg nur teilweise antritt und in Reval (Tallinn) bleibt, wo Fleming sich in literaturhistorisch bedeutsamer Weise in Elsabe, die Tochter eines dortigen Kaufmanns, verliebt, reist Olearius mit nach Gottorf, wo er gut anderthalb Jahre nach seinem Aufbruch von Travemünde wieder eintrifft. Bevor es erneut Richtung Osten geht, ist er in diplomatischer Mission in Brüssel. Unterwegs verfasst bzw. übersetzt er ein humoristisches Gedicht, die Lustige Historia/ Woher das Taback-Trincken kompt, die dann in seiner Abwesenheit ein respektabler literarischer Erfolg mit vielen Neuauflagen wird. Der Weg zurück nach Russland mit einer nun deutlich vergrößerten Reisegruppe gestaltet sich nach einem Schiffbruch schwierig: Erst im März 1636 ist man wieder in Moskau, und im Juni geht es schließlich weiter über Nischni Nowgorod, Kasan, Saratow und Astrachan nach Persien, wobei der größte Teil der Reise per Schiff über die Wolga bzw. das Kaspische Meer zurückgelegt wird. Auf der Reise beginnt Olearius, sich mit den Sprachen und Gebräuchen der durchreisten Gegenden auseinanderzusetzen, und tritt in einen wissenschaftlichen Austausch mit persischen Gelehrten, wobei beide Seiten trotz aller Verständigungsschwierigkeiten und kulturellen Differenzen sehr pragmatisch vorgehen:

Diese Tage bin ich an einem andern Ort in eine Meszid oder Kirche/so nicht ferne von meiner Herberge/ gegangen/ umbzusehen auff was art vnd weise sie ihre Jugend vnd Schüler lehren. […] Der Molla hatte den Alcoran mit sehr schöner Schrifft in den Händen/ ließ mich eine weile darinnen blättern/ nam jhn endlich vnd küssete den anfang der Schrifft/ reichte mirs auch zu küssen. Ich aber nam mein Stambuch/ welches ich vmb jhre Namen darein zu bekommen/ vor mir liegen hatte/ küssete in demselben I.F. Durchl. meines gnädigsten Herrn Wapen/ sagend: Daß mir dieses bekand/ jhr Buch aber vnbekand wäre/ worüber sie lacheten/ und hiessen es auch wolgethan seyn.

Adam Olearius: Vermehrte Newe Beschreibung Der Muscowitischen vnd Persischen Reyse. Schleswig 1656. Neudruck hrsg. v. Dieter Lohmeier. Tübingen: Niemeyer 1971, S. 433.

Seiner unbeirrbaren Neugier, die vonseiten des zunehmend tyrannisch agierenden Anführers Brüggemann nicht gefördert wird, hat Olearius es zu verdanken, dass er sich schnell umfangreiches Wissen über Persien aneignen kann, das weit über den bisherigen Kenntnisstand in der deutschsprachigen Welt hinausgeht. Seine 1647 zum ersten Mal erschienene Reisebeschreibung kann deswegen als der Hauptertrag der Expedition gelten, zumal die Reise wirtschaftlich kein Erfolg ist. Nach der Rückkehr nach Gottorf 1639 wird Otto Brüggemann, dessen selbstherrliches Auftreten als Grund für das Scheitern gesehen wird, deswegen hingerichtet.

Olearius‘ ausführlicher Reisebericht, den er mehrfach überarbeitet und erweitert und der heute die Grundlage seines literarischen Ruhms ist, ist trotz seines Umfangs, seiner barocken Exkurse und seiner nicht immer einfach zugänglichen Sprache auch deswegen bis heute so spannend, weil er einem scheinbar universalen Erzählmuster entspricht: Jemand verlässt seine wohlgeordneten Verhältnisse, entdeckt auf abenteuerliche Weise eine bis dahin unbekannte Welt und kehrt am Ende reicher an Erfahrungen zurück – diese Struktur teilt der Text mit vielen moderneren Abenteuergeschichten (im Literaturland etwa die von Karl May, Sophie Wörishöffer oder Martin Luserke, wobei nur der letztere auch selbst gereist ist). Die für das Entstehen eines solchen Texts notwendige aufgeschlossene und abenteuerlustige Geisteshaltung ist aber im Barock noch weniger selbstverständlich als heute: Den meisten Expeditionsteilnehmern geht es hauptsächlich um wirtschaftliche Gesichtspunkte, und die persische Umgebung wird nur als fremdartig und unangenehm wahrgenommen. Selbst der berühmte Reisegefährte Fleming schreibt zwar Gedichte über Persien, bleibt dabei aber doch hauptsächlich in seiner europäischen Vorstellungswelt. Olearius hingegen erhebt schon gleich zu Anfang seines Berichts die durch das Reisen ausgelöste intellektuelle Herausforderung zum Prinzip (wobei die sexistische Einschränkung, die er hier macht, auch die Grenzen seiner Aufgeschlossenheit markiert):

Ich halte/ daß es eine von den grösten Glückseligkeiten sey/ die in dieser Welt einem Menschen/ der nach Aristotelis Außspruch ζῷον πολιτικόν [zoon politikon: soziales Wesen; J.B.] genandt seyn will/wiederfahren kann; Wenn es sich mit jhm begibt/ daß er mit guter Gelegenheit ferne Reysen thun/ die Welt durchwandern/ frembde Länder und Leute sehen/ und jhre Beschaffenheit erkundigen und betrachten kann.
Es ist auch gleichsamb der Natur eines tapfferen Gemüthes zuwieder/ daß er wie die Schnecken immer im Hause (so dem Weiblichen Geschlechte und Haußmüttern wohl anstehet) bleiben soll.

Adam Olearius: Vermehrte Newe Beschreibung Der Muscowitischen vnd Persischen Reyse. Schleswig 1656. Neudruck hrsg. v. Dieter Lohmeier. Tübingen: Niemeyer 1971, S. 433.

Auch wenn er nach seiner Rückkehr aus Persien überwiegend am schleswig-holsteinischen Hof Friedrichs III. und seines Nachfolgers Christian Albrechts bleibt, erhält sich Olearius seine intellektuelle Neugier, und er wird gleich nach seiner Rückkehr nach Gottorf zum Hofmathematiker ernannt. In dieser Funktion, zu der später die des Hofbibliothekars kommt, wird er zu einer Art Universalgelehrten des Hofes, dessen Wirken bis heute Spuren hinterlassen hat: Der Riesenglobus, den er errichten lässt, um seine Kenntnisse sowohl der Gestalt der Erde als auch der Gestirne am Himmel zu veranschaulichen, ist als Nachbau bis heute eine Publikumsattraktion des Gottorfer Schlosses. Das Original befindet sich ironischerweise in Russland, weil es 1713 im Großen Nordischen Krieg als Kriegsbeute nach St. Peterburg gelangte – im Zweiten Weltkrieg gelangte der Globus kurzzeitig nach Neustadt, ging dann aber wieder zurück in die Sowjetunion. Eine andere Errungenschaft von Olearius, die seinerzeit berühmte Gottorfische Kunstkammer, wurde im selben Krieg nach Kopenhagen geschafft. In der Kunstkammer, einer für die Zeit typischen Sammlung von allerlei Kuriositäten, die in Olearius‘ eigenen Worten „mehr eine Natur- und Raritäten- als Kunst Kammer zu nennen“ ist, weil sie „ungewöhnliche Thiere/ Gewächse/ und andere Sachen/ so fast aus allen Orten der Welt zusammen bracht worden“ versammelt, #2 manifestiert sich das Denken ihres Kurators besonders anschaulich. Olearius versucht noch in ganz barocker Weise, in den gesammelten Stücken eine übergeordnete göttliche Ordnung zu erkennen, die auch scheinbar Unzusammenhängendes miteinander verbindet, ist aber andererseits auch an einer moderner wirkenden naturwissenschaftlichen Erfassung der Exponate interessiert, wie hier bei einem an der Nordseeküste gestrandeten Wal:

Vor dem Eingange des ersten Gemaches hänget zur lincken Hand ein Kihnbacke von einem grossen Wallfische/ ist als eine Riebe anzusehen/ 16. Fuß lang und 2. Fuß im Umbfang. Der Fisch aber war 62. Fuß lang/ und die Höhe 17. Fuß. Eine lange Person kunte in seinem auffgesperreten Rachen mit außgerecktem Arme stehen/ und doch oben nicht anrühren. Er war Anno 1659. in Eiderstett bey Westerhefer todt angestrandet. Im folgenden Jahre hernach wurde zwischen Dennemarck und Schweden Friede gemachte. Ob das Anstranden dieses Fisches den Frieden soll bedeutet haben/ laß ich dahin gestellet seyn.

Adam Olearius: Gottorffische Kunst-Kammer/ Worinnen Allerhand ungemeine Sachen/ So theils die Natur/ theils künstliche Hände hervor gebracht und bereitet […]. Schleßwig: Schultze 1674, S. 1f.

Der Hang zum Sammeln, der sich in der Kunstkammer und in der seinerzeit überregional bedeutenden Gottorfer Bibliothek am deutlichsten zeigt, prägt auch die Schriften von Olearius, sofern es sich nicht um Gelegenheitslyrik handelt. Er gibt die Werke seines früh verstorbenen Freundes Fleming heraus und trägt eine Holsteinische Chronic zusammen, die 1663 erscheint und auch die längst zum historischen Ereignis gewordene Persienreise verzeichnet. Dieser Reise ist ansonsten der größte Teil seines schriftstellerischen Schaffens gewidmet. 1647, 1656, 1661 und 1663 veröffentlicht er immer mehr erweiterte Versionen seiner Beschreibung und gibt auch die Reiseaufzeichnungen anderer heraus: Die des jung gestorbenen Johann Albrecht von Mandelslo, der mit Olearius in Persien war, von dort aber weiter nach Indien zog, und die von Volquard Iversen und Jürgen Andersen, die ebenfalls in Indien unterwegs waren. Weil kurz nach der Rückkehr der Persienexpedition ein persischer Gegenbesuch in Gottorf erfolgte und ein Mitglied der persischen Delegation, der Sekretär Hakwirdi (Haq Virdī), mit seinem Sohn in Schleswig-Holstein blieb, konnte Olearius auch seine Sprachstudien fortführen, und er fertigt eine Übersetzung des Golestān des Dichters Saadi (Sa’dī) aus dem 13. Jahrhundert an, die ebenfalls mehrfach neuaufgelegt wurde und das Persienbild der Deutschen bis weit ins 18. Jahrhundert prägte. Durch die Metaphorik seiner Einleitung, in der er das Werk als „ein frembd Schiff mit Persianischen Wahren beladen“ bezeichnet, dass er nach Deutschland bringe, #3 macht er selbstbewusst deutlich, dass der geistige Austausch zwischen den Völkern nicht weniger relevant sein kann als der (gescheiterte) ökonomische.

1671 ist Adam Olearius in Gottorf als berühmter und vielgeehrter Mann gestorben – „Zeitgenossen geben ihm den Namen ‚holsteinischer Plinius‘ und ‚gottorffischer Ulysses‘.“ #4 Sein Epitaph hängt im Schleswiger Dom. Wie sein kenntnisreicher Herausgeber Dieter Lohmeier berichtet, blieb besonders seine Reisebeschreibung lange Zeit bekannt und wirkmächtig. Barocke Autoren wie die mit Olearius befreundeten Daniel Georg Morhof und Johann Rist lobten sie als vorbildlich, und auch Andreas Gryphius, Grimmelshausen und Goethe haben sie gelesen und für ihre Werke genutzt. Dass der Text in mehrere Sprachen übersetzt wurde und Olearius auch in den von ihm bereisten Ländern bis heute als Gelehrter geschätzt und ernstgenommen wird, belegt den Status dieses Autors und interkulturellen Vermittlers, der weit über die relativ beengten Grenzen des Herzogtums Schleswig-Holstein-Gottorf hinausweist.

Schon vor Kehlmann hat der vielseitige Autor die Aufmerksamkeit der Literaturwelt gefunden: Erich Maletzke veröffentlichte 2011 einen dokumentarischen Roman über Olearius, der sich auf die Persienreise konzentriert, aber auch das Gottorfer Leben des Autors schildert – immerhin „90 Prozent des Textes beruhen auf Tatsachen“, der Rest ist „mit etwas Fantasie angereichert“, wie Maletzke selbst schreibt. #5

3.11.2022 Jan Behrs

ANMERKUNGEN

1 Hier und im folgenden wird dankbar das ausführliche Nachwort benutzt, das Dieter Lohmeier für seinen 1971 erschienenen Neudruck der persischen Reisebeschreibung verfasst hat – eine bis heute unverzichtbare Darstellung, die auch ein ausführliches Verzeichnis der Schriften von Olearius enthält (Dieter Lohmeier: Nachwort des Herausgebers. In: Adam Olearius: Vermehrte Newe Beschreibung Der Muscowitischen vnd Persischen Reyse. Schleswig 1656. Neudruck hrsg. v. D.L. Tübingen: Niemeyer 1971, S. 1*-98*). Eine aktuellere Bibliografie findet sich in Kirsten Baumann, Constanze Köster, Uta Kuhl (Hrsg.): Adam Olearius. Neugier als Methode. Petersberg: Imhof 2017.

2 Adam Olearius: Gottorffische Kunst-Kammer/ Worinnen Allerhand ungemeine Sachen/ So theils die Natur/ theils künstliche Hände hervor gebracht und bereitet […]. Schleßwig: Schultze 1674, S. 1.

3 Adam Olearius: Persianischer Rosenthal. Hamburg 1654, S. 2r. Zitiert nach Mireille Schnyder: Übersetzung als Gespräch. Der Persianische Rosenthal. In: Kirsten Baumann, Constanze Köster, Uta Kuhl (Hrsg.): Adam Olearius. Neugier als Methode. Petersberg: Imhof 2017, S. 152-158, hier S. 153.

4 Friedrich Ratzel: Art: „Olearius, Adam“. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 24 (1887), S. 269–276, online unter https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Olearius,_Adam&oldid=-

5 Erich Maletzke: Ein turbulentes Leben. Adam Olearius, Gottorfer Hofgelehrter. Neumünster: Wachholtz 2011, S. 7.